Witz des Monats

Für mich beginnt jeder Tag mit Morgengymnastik! - "Das klingt ja vorbildlich! Welche Art von Übungen machst du denn?" - "Augen auf, Augen zu, Augen auf, Augen zu…"

zuletzt aktualisiert am

11. Dezember 2018

 

Der Salat schmeckt ja scheußlich! beschwert sich Thomas. “Hast Du ihn denn nicht richtig gewaschen?”
“Doch, Doch”, entgegnet sie, “ich habe sogar Spülmittel dazu genommen!”


Neue Obst & Gemüse Witze von www.witze-blogger.de

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17. September 2010

 

 

SOLA 2017

Die Errettung der Mammuts von Surava 

 

Das Forschungszentrum Bürglen für Bergelefanten und grosse Lebewesen freute sich sehr über die grosse Beteiligung an ihrer Stellenanzeige von Ende Mai. Diese rief ausgebildete wissenschaftliche Mitarbeiter dazu auf, sich am 9. Juli 2017 in Bürglen einzufinden und in die Vergangenheit zu reisen. Dies musste getan werden, da die Mammuts vor dem Aussterben gerettet werden sollen. 

 

Die grosse Überraschung folgte dann in Bürglen. Das Forschungszentrum konnte eine rezessive Lebensform aus der Vergangenheit in die Gegenwart holen. Diese war nun bereit, die Forscher in seiner Steinzeit-Siedlung leben zu lassen. Also machten wir uns auf nach Surava GR, wo sich die Siedlung befand.

 

Alsbald wir in der Steinzeit ankamen, mussten wir die Siedlung menschenfreundlich gestalten. Da die Siedlung leider nur 2-3 Höhlen umfasste, mussten mehrere Unterkünfte gebaut werden. Auch die Sanitären-Anlagen mussten instandgesetzt werden. Nach getaner Arbeit wurde dann das eigentliche Ziel in Angriff genommen. Durch das Gewinnen von Spielen konnte Geld gesammelt werden. Mit diesem Geld konnten die vom Aussterben bedrohten Mammuts von Wilderer abgekauft werden. Je öfter ein Forscher-Team gewann, desto mehr Mammuts konnten gerettet werden.

 

Zufälligerweise fand zu dieser Zeit in der Siedlung auch die alljährliche Höhlenolympiade stat. Da wir alle sehr sportlich sind, durften wir auch mitmachen und wir mischten uns unters Höhlenmenschen-Volk. Mit verschiedenen Spielen und Höhepunkten stellte sich dann in einem spannenden Finale ein unerwarteter Sieger heraus. 

 

Während der ganzen Woche konnten wir auch das Leben von Höhlenmenschen erfahren. Wir stellten traditionellen Schmuck aus Stein her. Auch fanden sehr viele körperliche Aktivitäten statt. Neue Spiele sowie alte Klassiker konnten wiederbelebt werden.

  

Doch dann passierte das Befürchtete. In der Nacht wurden wir angegriffen und einige Mammuts wurden gestohlen. Dies war natürliche ein grosser Rückschlag in unserer Mission. Trotzdem konnten wir uns von diesem Schock erholen. Das hatte aber die Folge, dass die Küchen-Team sich aus der Siedlung verabschiedet hat und wir uns somit selber Lebensmittel aus dem Wald suchen mussten und diese in schmackhafte Gerichte verwandeln.

 

Die Population konnte sehr schnell wiederhergestellt werden und die Expedition nahte sich dem Ende. Die Siedlung musste wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht werden und alle waren extrem gespannt, ob die Mammuts gerettet werden konnten.

 

Also reisten wir in der Zeitmaschine zurück in die Gegenwart. Erfreulicherweise überlebten die Mammuts und wir konnten unsere Mission als totaler Erfolg verzeichnen.

 

Doch dann der Schock. Der Sponsor der Mission, die Stritz Food Company, benutzte uns nur für seine eigenen Interessen. In den Fast-Food-Restaurants der Company kann man per sofort Mammut-Burger finden.

  

Sommerlager Pfadi Wilhelm Tell und Blauring Bürglen

Chill Chillinky, Nicolas Walker

 

 

SOLA 2016

 

Holly-Elm Filmindustrie

 

Elm ist ein Dorf im hinteren Sernftal in der politischen Gemeinde Glarus-Süd des Schweizer Kantons Glarus. Weltbekannt ist Elm als Zentrum der Filmindustrie, weshalb der Name oft auch stellvertretend für die gesamte Filmbranche steht. Nicht selten wird im Volksmund Elm auch als Hollyelm bezeichnet.

Dieses Jahr öffnete die Filmfabrik erstmals ihre Tore für die Öffentlichkeit. Dreissig auserwählte Besucher durften eine Woche lang hinter die Kulissen der Filmfabrik blicken. Was zu Beginn nach einem lustigen und erholsamen Ausflug aussah, wurde aber rasch zu einer anspruchsvollen und fordernden Woche. Denn bereits am zweiten Tag des Events, fehlte jede Spur von allen Serien-Stars! Nach einer ausführlichen Analyse und Diskussion im Frühstücks-Fernsehen fand man eine Lösung. Die anwesenden Besucher mussten die Rolle der fehlenden Stars einnehmen um die Filmfabrik vor dem Ruin zu bewahren.

Die Besucher waren somit in zahlreichen Serien aktiv: „Baywatch“, „Bauer ledig sucht“, „Bear Grylls“, „Netz Natur“, „Ich bin ein Star holt mich hier raus“ und viele weitere. Die Besucher drehten mit fachmännischer Unterstützung der Filmcrew diese Serien. Nebenbei wurde in einer Reportage von „10 vor 10“ die Entdeckung gemacht, dass in Elm verschiedene Hinweise verstreut seien. Nach einigen Tagen der aufmerksamen Suche gelang es den Besuchern alle Hinweise zu finden. Die Hinweise ergaben ein Bild, auf welchem dann die Stars zu sehen waren. Wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann, sind die Stars in die Ferien gegangen.

Nach dem Lösen dieses Rätsels meldeten sich die verreisten Stars mittels Videobotschaft. Diese Botschaft wurde anschliessend im Frühstücks-Fernsehen analysiert. Die Stars nahmen klar Stellung zu ihrem unerwarteten Abreisen. „Es tut uns leid, euch im Stich gelassen zu haben! Aber wir konnten einfach nicht mehr! Wir benötigten so dringend Ferien und wir sahen keinen anderen Ausweg... Wir versprechen euch aber, pünktlich auf die Oscar-Verleihung wieder zurück zu sein!“ Und mit diesen Worten machten sich die Stars auch auf den Rückweg nach Elm.

Zur selben Zeit musste noch stark geprobt und vorbereitet werden in Hollyelm. Man wollte schliesslich gegen zahlreiche Konkurrenten gewinnen und so viele Oscars gewinnen wie nur möglich! Die Besucher putzten sich und das kleine Elm heraus und machten letzte Dreharbeiten.

Am Freitagabend war es endlich so weit! Es hiess wieder: „Und der Oscar geht an....“. Dieses Jahr wurde die Filmfabrik besonders geehrt. Hollyelm gewann vier Oscars! In folgenden Kategorien konnte man überzeugen: „Bester Special-Effekt“, „Bester Stunt“, „Bester Ton“ und ganz überraschend gewann Elm auch den Oscar für „Die beste Schauspielerische Leistung“.

Am Samstag war dann der ganze Filmzauber aber vorbei. Alle Besucher mussten wieder nach Hause reisen ihr Besuch in Elm war somit zu Ende.

 

Nun bleibt noch eins zu sagen! Liebe Besucher, vielen Dank für eure Hilfe und euern Einsatz! Danke, dass wir mit euch eine solch tolle Woche erleben durften und hoffentlich bis bald.

 

Liebe Grüsse im Namen der Elm Filmindustrie

 

 

Julius, Pfadi Bürglen

Lagerbericht Sommerlager 2015 auf der Mörlialp OW vom 11. bis 18. Juli 2015

Blauring Bürglen und Pfadi Bürglen – Motto: Reise durchs Weltall

  

Die aufregendste Reise unseres Lebens begann. Unsere Astronautengruppe traf sich früh morgens am geheimen Treffpunkt, wo unsere Rakete schon bereit stand. Alle waren gespannt, ob sie auch wirklich funktionstüchtig ist. Dann ging es endlich los. Das stressige Alltagsleben liessen wir hinter uns. Nach einer turbulenten Reise kamen wir auf unserem neuentdeckten Planeten an, auf welchem wir uns auch zugleich ans Aufbauen des Lagers machten. Pool, Sauna und sogar eine Rakete wurden in Windeseile aufgebaut. Die gut geglückte Reise ins All feierten wir bei einem gemütlichen Lagerfeuer.

 

Nach einer kurzen ersten Nacht lernten wir lebenswichtige Dinge wie Feuer machen auf dem Mars, Zelte aufstellen auf der Venus und sich orientieren im Universum. Schon am Abend mussten wir das Gelernte zum ersten Mal unter Beweis stellen, als das Wasser, anstatt im Pool zu bleiben, lieber ins Pfadizelt fliessen wollte. Doch die Überschwemmung konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

 

Um das fremde Gebiet zu erkunden, machten wir uns am Montag auf den Weg zu einer Mondwanderung. Das Raumschiff brachte uns an den Start. Von dort aus ging es über Hügel, Berge, Wiesen und Wälder, bis wir wieder am Lagerhaus ankamen. Damit wir mit unserem Geruch keine bösen Aliens und andere Gestalten anzogen, gönnten wir uns alle eine erfrischende Dusche.

 

Nach einer erholsamen Nacht flogen wir mit unserer Rakete auf den Mond. Dort lernten wir verschiedene Weltalltänze. Das Highlight war der Tanz zu unserem umgeschriebenen Lagerlied. 

 

Ausgeschlafen genossen die Astronauten das ausserirdisch gute Frühstück am Mittwochmorgen. Danach ging es weiter mit dem Farbengame, nach welchem wir alle aussahen wie kunterbunte Aliens.

 

Auch im Weltall muss man sich um eine schlanke Figur kümmern. Mit einem Biggest Loser startete der nächste Tag. In verschiedenen Spielen konnte man sein „Fett“ loswerden. Doch aufgepasst! Der Versuchung von leckeren Gummibären musste man widerstehen können, um erfolgreich abzunehmen.

 

Am Freitag war der grosse Tag. In der Nacht wurden wir von Aliens angegriffen. Um sich auf die bevorstehende Invasion vorzubereiten, testeten die Astronauten an verschiedenen Posten und mit bekannten Games ihre Fähigkeiten. So konnten die Teilnehmer sich die Zutaten für das Mittagessen erkämpfen. Da die Aufgaben gut gelöst wurden, waren schlussendlich alle satt.

 

Dann war es schon so weit. Der letzte Lagertag brach an. Obwohl uns das Leben auf dem neuen Planeten gefallen hat, vermissten wir alle unsere Familie und Freunde auf der Erde. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge stiegen wir in unsere Rakete und flogen zurück zur Erde.

 

Vera Bissig, Nora Arnold

Lagerbericht 2012 Blauring Bürglen

Das Dschungelcamp

Ich bin ein Blauringmädchen holt mich hier raus!

 

Am Sonntag 15. Juli 12 war es endlich soweit und alle Tiere gingen für eine Woche in den Dschungel nach Oberägeri. Dort angekommen dekorierten wir unser Camp und machten es uns gemütlich.

Um uns mit dem Dschungel vertraut zu machen, stand nach dem Abendessen eine Schnitzeljagd auf dem Programm. Um richtig wach zu werden, starteten wir mit Morgenturnen in den nächsten Tag. Danach haben wir uns mit verschiedenen Kokosnussballspielen sportlich betätigt.

Nach einem leckeren Mittagessen wurde es kreativ im Dschungel, denn es wurde gebastelt. Traumfänger, Grasköpfe, Gipsmasken und vieles mehr. Den Abend liessen wir mit einem Extreme Activity ausklingen, bevor alle müde in die Hängematten fielen.

 

Mit Frühstück im Magen und Luch im Rucksack, ging es am Dienstag auf die Expedition. Mit den Gondeln fuhren wir auf Sattel-Hochstuckli. Nach einem Rundgang durch den Lianenwald und überqueren der Hängebrücke, hatten wir uns wieder frisch gestärkt. Schon machten wir uns wieder auf den Weg zum Dschungelcamp. Am Abend gab es verschiedene Shows, welche von Timo und Pumba moderiert wurden.

 

Verschiedene Fussballvarianten und das altbekannte Farbengame spielten die Dschungelbewohner am Mittwochmorgen. Nach dem feinen Mittagessen begaben wir uns bei tropischer Hitze zur Blauen Lagune. Dort entspannten wir uns und erfrischten uns im kühlen Wasser.

Am Abend kehrten wir noch einmal zurück an den See, wo wir eine heilige Messe feierten. Als Highlight des Abends machten wir Schlangenbrot am Lagerfeuer. Wie jeden Abend vor dem Schlafengehen rief noch die Dschungelprüfung.

 

Am Donnerstag waren alle ganz nervös, denn wir erwarteten einen ganz besonderen Gast. Uns besuchte nämlich das Fernsehen. Die spannende Kokosnusssuche begann. So schnell wie möglich sammelten sie alle Kokosnüsse ein, mit denen sie Esswaren kaufen konnten. Aus den erworbenen Esswaren war das Ziel, ein schönes Dschungelhäuschen zu bauen. Am Nachmittag absolvierten sie einen Dschungel-OL. Dabei erkundeten die Kinder das Dorf und beantworteten knifflige Fragen.

Wie immer zauberte die Küche ein leckeres Abendessen auf den Tisch. Danach gab es Revanche bei der Schnitzeljagd. Nach dem Ausschlafen am Freitag, konnten wir beim Brunch richtig zu schlagen.

Nach dem Ausschlafen am Freitag, konnten wir beim Brunch richtig zu schlagen. Dann begann der lang ersehnte „ Anti- Affen- Tag““.Wir genossen am Nachmittag Gesichtsmasken, Massagen und vieles mehr. Darauf folgte ein Wettbewerb im Kirschsteinspucken. Das Abendprogramm wurde von den Hilfsleiterinnen geplant und durchgeführt. Mit „ die perfekte Minute“ wurde der Rest der Kinder so richtig gefordert, bevor allen die Augen langsam zufielen.

 

Am Samstagmorgen lernten wir, wie man im Dschungel überlebt, denn Pioniertechnik stand im Morgenprogramm. Am Nachmittag gab es eine Dschungelolympiade, wobei jede Gruppe einen Posten erfinden musste. Am letzten Abend fand die Dschungelhochzeit von Tarzan und Jane statt. Dazu zauberte unser Küchenteam ein 5-Gang Menü auf den Tisch. Beim anschliessenden Hochzeitsfest wurde viel gelacht, gesungen, getanzt und gefeiert bis spät in die Nacht. Auch eine Dschungelkönigin wurde gekrönt, bevor es mit einer Bolognese ab ins Bett ging.

Am letzten Tag wurde noch geschruppt und geputzt, vor wir dem Dschungel müde den Rücken kehrten. Am Bahnhof Flüelen wurden wir schon eifrig erwartet. Mit einem letzten Spiel beendeten wir eine vollkommen gelungene Lagerwoche, bei der alle wieder gesund nach Hause kamen.

 

Alexandra Christen

Blauringlager Bürglen in Glarus

„Sieben verkehrte Tage hat das Jahr“

 

26 topmotivierte Mädchen und zehn Leiterinnen verbrachten ihr diesjähriges Blauringlager vom 16. bis 23. Juli im Klöntal bei Glarus. Das Lager stand unter dem Motto „Sieben verkehrte Tage hat das Jahr“. Verkehrt während dieser Woche war leider auch das Wetter. Doch nicht desto trotz der Lagerstimmung ging deshalb nicht in den Keller hinunter. Man wusste sich zu helfen und zog die Schublade Schlechtwetterprogramm. Wobei diese Schublade musste öfters gezogen werden.

 

Dass an diesem Lager alles verkehrt hin und her ging sah man bereits schon am Abreisetag. Die Mädchen waren – wie immer – bunt verkleidet, als Osterhasen, Engel oder Fasnächtler. Die Leiterinnen schlüpften in das Nikolauskostüm und ihr Präses nahm die Rolle des Schmutzlis war. Und so ging es los am ersten Weihnachtstag nach Glarus. Angekommen auf 1100m oberhalb von Glarus im schönen Klöntalertal ging es am Nachmittag an die Arbeit. Die einzelnen Gruppen hatten den Auftrag den schönsten Weihnachtsbaum zu kreieren, und zwar nur mit Material aus der Natur. Die Ergebnisse liessen sich zeigen.

 

Wie der Morgenstreich in Basel erlebten die Mädchen am Dienstagmorgen um 4 Uhr früh einen Morgenstreich im Lagerhaus. Ein gepolter und laute Guggenmusik gespielt von den Leiterinnen tönte durch das ganze Haus, und wie es halt so ist dachten die Mädels sie seien im falschen Film. Doch im Gegenteil, die schlafenden Mädchen wurden aufgefordert ein Instrument innert kurze Zeit zu basteln und darauf zu spielen. Doch ihre Stimme frühmorgens, davon kann sich der Leser selbst ein Bild machen.

 

Endlich der langersehnte Valentinstag, an dem alle lange ausschlafen konnten. Die Küchenmannschaft von Walti und Reto verzauberten alle mit ihrem feinen und liebevoll angerichteten Brunch. Danach ging es ab zu Denksport und Bärenzügleten in den Wald. Und wie kann es anders sein am Valentinstag: Es wurde am Abend geheiratet. Doch bis endlich die Hochzeitsglocken läuten konnten musste das Brautpaar etliche unangenehme Situationen ausstehen. Es wurde gefeiert und gelacht bis alle dann sagten gute Nacht.

 

Da Petrus heuer nicht auf unserer Seite war, entschied die Lagerleitung anstelle einer Wanderung nach Näfels ins Sportcenter zu baden. Die Kinder konnten es kaum erwarten endlich ins Wasser zu springen und so hatten alle ihre Freude daran.

 

 

Mit dem Anbruch Silvester wussten alle, das Lager neigt sich dem Ende entgegen. Nach einem intensiven Nachmittag – trotz Regen – warteten am Abend hungrige Mäuler auf das Galadinner. Ein Viergangmenu vom feinsten, inkl. Ürnerdiirs, zauberte die Küchenmannschaft hervor. Als krönender Abschluss durften alle ihre Wünsche auf einen ganz speziellen Ballon notieren, welcher dann spät abends in den Himmel davon flog. Wiederum durften die Mädchen mit ihren Leiterinnen eine gute Zeit miteinander erleben und alle kehrten Gesund nach Bürglen zurück. Dafür sei den Leiterinnen, der Küchenmannschaft und vor allem den 26 Mädchen gedankt. Bis zum nächsten Jahr wieder.

 

Daniel Bühlmann, Präses

Gruppenfoto 2011
Gruppenfoto 2011